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Ohne Ahnung der Folgen hatte Aquarius 1975 begonnen, die mindestens sechs Jahrtausende (Sumer/Irak...) alte Wurzel
aller Wissenschaften freizulegen. Sie ist seit Jahrhunderten das absolute Tabu aller Schulwissenschaften und aus der „westlichen“ (Gelehrten-) Weltordnung verbannt. Ihre zentrale Erkenntnis lautet:
„Der Mond und das Sonnensystem sind die Matrix für alles irdische Geschehen“. Dies gilt auch in der Medizin: So vertrat z.B. der griechische Arzt Hippokrates (460-375
v.Chr., - jener Mann, auf welchen die heutigen Ärzte ihren Eid schwören!...) die wissenschaftliche, - nicht mystische These, dass der Kosmos (gr.: Ordnung) des Sonnensystems (der sog. “Makrokosmos“) das Geschehen der Natur und irdischen Existenz („Mikrokosmos“) bestimmt,
somit auch den Menschen. Folglich müsse ein Schüler der Medizin zuerst die Gesetze des „Makrokosmos“ begreifen, um das Wesen der Krankheit zu verstehen und ein fähiger Arzt zu werden.
Die Astrologie wurde also im Altertum aus gutem Grund „Königin der Wissenschaften“ genannt!
Definitiv mit der Inquisition ab dem 16. Jh., wurde die Astrologie als Hexenwerk zunehmend verketzert und aus
den Wissenschaften ausgeschlossen. Es war in gewissen Landstrichen lebensgefährlich geworden, sie öffentlich zu vertreten. Deren Vertreter waren latent mit dem Tode bedroht... So auch der berühmte
Dr. med. Theophrastus Bombastus von Hohenheim, alias „Paracelsus“ (1493-1541):
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„Ihr habt dem Baum „Wissenschaft“ die Wurzeln abgehackt!“
Als einer der letzten freien Denker seiner Zeit forderte „Paracelsus“ mit aller Deutlichkeit die Wiederanerkennung der astrologischen Wissenschaft als wissenschaftliche Basis der gesamten Medizin.
„...wie kann der ein Arzt sein, der nicht in der Astronomie wohl erfahren ist und wohl ergründet hat alle Dinge, die erfahren zu haben die Notdurft hier erfordert.“ (Paracelsus)
Damit geriet er unter Beschuss der kirchlich dogmatisierten „doctores“ der Schulwissen- schaft. Doch sein Kampf gegen die ignoranten Gelehrten war vergeblich. Anfangs des 16 Jh. hatte der unermüdliche
Vertreter einer freien Forschung und Wissenschaft durch ständige Diffamierungs- und Rufmord-Angriffe seiner Gegner immer mehr Mühe, einen neuen Verleger für seine Schriften zu finden. Mehr als zwei Dutzend
seiner Schüler wurden schon zu seinen Lebzeiten durch Ketzergerichte ermordet. Der Meister selbst fand durch einen unbekannten Täter den Tod. Nach Paracelsus unterwarf sich die Wissenschaft des
christlichen Abendlandes völlig den Zensuren der Inquisition. Diese brannte (...) v.a. im folgenden Jahrhundert praktisch alle kosmologischen Spuren aus dem wissenschaftlichen Weltbild und Bewusstsein Europas,- bis
auf ein paar Überbleibsel, welche den wenigsten Zeitgenossen bewusst sind.
Durch dieses Desaster der europäischen Kultur und Wissenschaft fand das mechanistische Weltbild des René Descartes (1596-1560) einen idealen Nährboden.
Die Aufklärung erledigte den Rest, der Siegeszug der neuen “Kirche” Schulwissenschaft begann und löste die Alte mit neuen Dogmen ab... Die Astrologie verschwand in der Mottenkiste der Mythen und treibt leider
bis heute Ihre Blüten im Sumpf des Jahrmarkts.- Selbst von den meisten Vertreter/-innen wird die Astrologie als Wissenschaft leider bestrit- ten. - Darüber hinaus erhöhen in Büchern verewigte, oft abgeschriebene
Fehlschlüsse und Irrtümer (siehe z.B. Mondkalender oder Tierkreis-Segmente des menschlichen Körpers) nicht gerade
die Glaubwürdigkeit der Astrologie, - schon gar nicht als Wissenschaft!
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Paracelsus hatte doch recht! Nach den revolutionären Erkenntnissen durch die Entwicklung der Integralen
Gesundheits- Analyse begann Aquarius Mitte 1998 die Werke von Paracelsus zu studieren. Er war sich fast sicher, dass die
Astrologie auch für den Meister die primäre (Analyse-) Basis der Medizin war. (Schulmedizinische) „Experten“ räumen jedoch der Astrologie im Weltbild des Paracelsus bestenfalls eine sekundäre Rolle ein.
Das Resultat ist eindeutig: Das Studium des Geburtshoroskops war für Paracelsus als Arzt ganz klar die erste Basis, um das Wesen der Krankheit* zu begreifen (siehe oben)! * Mit schulmedizinischer
Brille und ohne Ahnung von Astrologie werden die Herren Doctores leider nie verstehen, weshalb Paracelsus forderte, die Astrologie in die Grundausbildung der Aerzte aufzunehmen!
Durch seine bisherigen, einfach zwingenden Erkenntnisse sowie durch das Studium von Paracelsus’ Werken war Aquarius an einem Punkt angelangt, die historische Tragweite der Inquisition auf die Entwicklung von Kultur und Wissenschaft vollends zu begreifen: Ohne Ausschluss der Astrologie hätten sich ganz andere Ansätze in Medizin und Naturwissenschaften durchgesetzt, eine Herrschaft der Pharmaindustrie über die Medizin wie heute wäre z.B. nie möglich gewesen!
Ein großer Teil von Hippokrates’ und Paracelsus’ noch heute anerkannten, umfangreichen medizinischen Wissens basierte ursprünglich auf astrologisch gewonnenen Erkennt- nissen!
Astrologische Analyse + alchemistische Behandlung = Paracelsisches Heilen Die
Alchemie war angewandte Naturwissenschaft der Astrologie! Durch die Analyse des Geburtshoroskops konnte ein Arzt bis ins Mittelalter die Krankheit des Eigners psycho-energetisch erfassen und das passende Heilmittel alchemistisch bestimmen, nach dem Heil-Prinzip:
„Ähnliches heilt Ahnliches“... Der Heilkundige verstand die Symptome der
Krankheit als charakteristischer Ausdruck gestörter Astralkräfte, daraus ergab sich alchemisch die Wahl des (Natur-) Heilmittels: Die “Signatur” des gewählten Heilmittels entspricht also letztlich dem kosmischen
Ursprung. Und nicht den Krankheitssymptomen.
Beispiel Mars: Die kosmische Struktur eines Menschen zeigt eine Disharmonie der Mars-Energie. Entsprechend dem Charakter dieser kosmischen Energie zeigen
sich beim Patienten typische akute oder chronische Störungen. Psychische und physische Marsbeschwerden: Eisenmangel- oder - Überschuss, mangelnde Antriebskraft, Anspannung, Aggression, stechen, schneiden,
brennen, entzünden, erhitzen, u.s.f. Mars-Erkrankungen werden mit Mars-Heilmitteln behandelt, -- sei es aus der Mineral-, Pflanzen-, oder Tierwelt Heilmittel: Marsmetall Eisen, - Paracelsus nannte es
alchemistisch: “Koagulierte Mars- energie”, Marspflanze Brennnessel.
... in der Homöopathie Dieses Heil-Prinzip wurde vom Gründer der Klassischen Homöopathie, Dr.
med. Friedrich Samuel Hahnemann (1755-1843) übernommen. Jedoch wurden wohl absichtlich die Spuren zur Astrologie verwischt, sonst hätte sich dieses Heilverfahren im damaligen Zeitgeist nicht erfolgreich durchgesetzt.
Die Signaturen des Kosmos in den Mineralsalzen: Biochemische Funktions-/ -Konstitutionsmittel nach Dr. Schüssler Dieser Zeitgenosse
Hahnemanns entwickelte ein einfaches Heilsystem, welches sich als Beispiel für paracelsisches Heilen sehr eignet, mehr...
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Okkulte Wissenschaft? Seit dem vierten Jahrhundert n.Chr. wurde die Astrologie durch die Verketzerung der Kirche zunehmend zu einer „occulten“ (versteckten, Untergrund-) Wissenschaft:
Die ersten (Schul-)Wissen- schaften entstanden unter der Fuchtel der Kirche und es war deshalb klar, wer die Richtung der Wissenschaft bestimmte... Ein letztes Aufblühen erlebte die Astrologie während der Renaissance im 15./16. Jh.,
wenigstens in Teilbereichen: Geburtshoroskopdeutung, die Säftelehre der Medizin sowie die Alchemie blieben jedoch die wenigen tolerierten Reste einer ganzheitlichen Wissenschaft, welche das
Sonnensystem als energetische Grundstruktur der physikalischen Realität und irdischen Existenz versteht.
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Paracelsus: „Wer will das Wesen der Wirkung erkennen, der nicht den Himmel in seinen Eigenschaften erkennt. Was ist das Erkennen
sonst als das Astrum? So wie nun das Astrum die Kunst der Weisheit des Himmels ist, so soll der Arzt sein, und wenn er so ist, so ist er jetzt ein Schüler der Arznei, und hat den Verstand, den Himmel im
Menschen zu sehen. Und sobald er den inneren Himmel (durch das Geburtshoroskop, Anm. AQ) erschaut, ist er ein Arzt, und sonst nicht.“ (aus „Paragranum“).
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Die wissenschaftliche Astrologie:

Integrale Kosmologie Obwohl Aquarius es nicht glauben wollte: Natur und Welt funktionieren tatsächlich nach den Gesetzen und Rhythmen des Sonnensystems, wissenschaftliche
Astrologie wird somit zu einer fundamentalen
Wissenschaft!
Sie versteht sich als Energie-Lehre und geht davon aus, dass der Mond und das Sonnensystem die energetische Matrix der irdischen Existenz generieren. Irdische
Vorgänge und Ereignisse können über die Analyse von synchronen Konstellationen im Sonnensystem erforscht und in der irdischen Ebene in ungeahnte Zusammenhänge gebracht werden. Die gewonnenen
Erkenntnisse ermöglichen nach empirischer Prüfung die Entwicklung von Anwendungen in verschiedensten Bereichen.
Ein gutes Beispiel ist die Integrale
Gesundheitsanalyse |
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