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Kosmobiologische Forschung
Down-Syndrom (Trisomie, Trisomie 21, Mongolismus) In einer Studie versuchte Aquarius, die kosmischen Faktoren heraus zu finden,
welche zur Entstehung von Kindern mit Down-Syndrom führen. Erst mal stellte sich folgende Frage:
Welche kosmologischen Voraussetzungen entscheiden die Entwicklung eines Down-Kindes? Sind es kosmische Übereinstimmungen in den Geburtshoroskopen
- der Down-Kinder (Geburtsmoment des Kindes)? - der Mütter (Geburtsmoment der Mutter)? - zwischen Mutter und Kind (Geburtsmoment des Kindes .im.Vergleich mit jenem der Mutter)?
Nach einem Vergleich der Geburtshoroskope Mutter/Kind wurde Aquarius fündig: Unabhängig vom Alter der Mutter traten bei allen bisher
untersuchten Fällen fünf bestimmte Konstellationen (Mutter- Kind-”Spannungsaspekte”) hervor, welche zur Zeugung eines Down-Kindes führten. Angesichts der ersten eindeutigen Forschungsergebnisse im Fall des
Down-Syndroms lässt sich mit einiger Gewissheit sagen, dass eine Zeugung bei gemeinsamem Auftreten dieser Konstellationen zu Risiken behinderter Kinder führen kann.
Präkonzeptionelle Prävention Alle Eltern wünschen sich ein gesundes Kind. Bei Kenntnis
der genauen Geburtsdaten liessen sich diese kritischen Emfängnis-Zeiten durch eine Software herausfiltern und in einem persönlichen Jahreskalender auflisten. Frau müsste also nur während den kritischen Perioden eine
Empfängnis vermeiden, um kein behindertes Kind zu kriegen.
Pränatale Diagnostik wäre folgedessen unnötig: So lassen besorgte Schwangere eine Fruchtwasseruntersuchung durchführen, welche für die Frucht
nicht ohne Risiko ist. Es wäre bestimmt sinnvoller, gar nicht erst ein behindertes Kind entstehen zu lassen, als (wenn möglich erst in der 20. Schwanger- schaftswoche!) abtreiben zu müssen. Sobald Aquarius die
Erkenntnisse mit genügend Fällen statistisch abgesichert hat und die notwendige Software geschrieben ist *, wird ein weiterer Online-Service das Angebot erweitern.
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