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Kosmologische Wetter-Forschung

Leider wird auch die Wetter- und Klimaforschung durch finanzielle Interessen behindert: Lückenlose Meteo-Datenbanken werden nur für viel Geld zugänglich, - über welches Aquarius nicht verfügt...
Er konnte daher in diesem Fachbereich bis heute keine wissenschaftlich erhärtenden Studien durchführen. Mit entsprechenden Datenbanken und Software könnten kosmologische Muster in der Wetter- und Klimaentwicklung wesentlich schneller analysiert und gesichert werden. Durch ein Spezialprogramm wäre eine sichere Online-Wetter-Vorhersage für ausgewählte Regionen realisierbar.

Natur-Kosmos: Langfristige Wetterprognosen
Diese Vision stützt sich auf die vielversprechenden Erkenntnisse von 20 Jahren lokaler Wetterbeobachtung. Sie machten Aquarius deutlich, dass die Wetterentwicklung synchron mit kosmischen Impulsen des Sonnensystems verläuft. Immerhin ist es schon heute möglich, das regionale Wetter von Bern (Schweiz) bis einen Monat zum voraus vorher zu sagen. - Dabei wären viele heute schon froh, eine sichere 10 Tage Wettervorhersage zu kriegen...

Wettergeschehen in der Matrix kosmischer Energie-Impulse,
am Beispiel von Sturm “Lothar” vom 26.12.1999
An eindrücklichen Ereignissen wie einem Orkan lässt sich am Einfachsten erahnen, wie kosmische Impulse wirken können. An diesen drei Tagen (25.-28. 12.1999) kamen ausserordentlich viele Impulse zusammen und konzentrierten sich über Zentraleuropa / Alpennordseite.


Wetter und Klima
Ergebnis von elementaren Impulsen?



Die stofflichen Elemente Feuer, Erde, Luft und Wasser haben nicht direkt etwas mit den kosmischen Elementen zu tun.
Die Wirkung kosmischer Elemente hängt speziell von der topografischen Lage ab


Man beachte die grüne punktierte Linie, am 26. 12., der Sturmspitze von “Lothar”:
Vier Elementarimpulse (
$# $) fallen auf einen Zeitpunkt zusammen.


Meteo-Schweiz: http://www.meteoschweiz.ch/
Abb. oben links zeigt den Verlauf der über zehn Minuten gemittelten Windgeschwindigkeit und der Böenspitzen, die in Grössenordnungen von einer Sekunde auftreten. Auffällig beim Orkan "Lothar" ist die extrem schnelle Zunahme der Windgeschwindigkeit innert kürzester Zeit und die Heftigkeit der Böen gegenüber der mittleren Windgeschwindigkeit.
Die höchste Böenspitze auf dem Uetliberg bei Zürich betrug 241.2 km/h (1 Knoten = 1.853 km/h).“

Abb. oben:

Ausschnitt Nature-Dates 1999
Elementare Impulse...


Diagramm Meteo-Schweiz

… und deren Aufzeichnung in messbaren Daten.


 

 

Abb. Links:

Elementarimpulse
in Nature-Dates 1999

(neue Layout-Dar- stellung auf altem ergänztem Layout)

- Sorry für die miesen Grafiken!
 

 



HAARP-Projekt schuld?

Möglicherweise können wir in Zukunft eine kosmologische Wettervorhersage vergessen: Es gibt verschiedene Hinweise darauf, dass staatliche Institutionen grossflächig das Wetter manipulieren.

Aquarius’ Wetter- prognosen für 3-4 Wochen voraus stimmten praktisch
zu 100% mit der tatsächlichen Wetterlage überein.

Aufs Mal war für ein paar Wochen keine Orientierung mehr möglich, - das Wetter machte, was “es” wollte (besser gesagt: Wie Manipulatoren
der Wetterentwicklung
es wollten???).

Sind dabei etwa Experimente des berüchtigten US- HAARP-Projekts in Alaska, welches die Ionossphäre mit enormen Energien beschiesst, der Auslöser?

 

 

Lesen Sie selbst:
 

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http://www.klimaforschung.net/haarp/index.htm

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