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Aquarius’ Info-Initiative:
Falsche Mondkalender-Tagesempfehlungen: Was sind echte astrologische Jahreskalender?
Hobbygärtner interessieren sich für die Mondkalender-Tagesempfehlung, bevor sie das Samentütchen zücken oder Setzlinge dem Boden anvertrauen...
Nur tun sie’s zum völlig falschen Zeitpunkt...
Mondkalender sind nicht nur keine echten astrologischen
Kalender, - die meisten enthalten komplett falsche Tagestipps. Diese Tatsachen kann der Schweizer Astrologe Aquarius in
den folgenden - möglichst kurzen Ausführungen belegen:
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Natur und Kosmos: Welche astronomischen Bedingungen bestimmen die Gesetze der Natur?
Grundsätzliche Antwort: Jegliches irdische Naturgeschehen verläuft unter dem astronomischen Jahreslauf der Erde um die Sonne, also
unter kosmischen Gesetzen und in den Zyklen unseres Sonnensystems (Sonne, Mond und Planeten), dem sogenannten “Makro-Kosmos”. Das Zentralgestirn Sonne, um welches die Erde ihre Bahn zieht, ist
der energetische „Generator“ der irdischen Existenz: Mondkalender und – Bücher können ohne Einbezug des Sonnensystems schon grundsätzlich keine echten astrologischen Grundlagen sein! Das ganze
Sonnensystem funktioniert als energetische Matrix des Naturgeschehens, der Mond allein hätte keine kosmische Wirkung!.
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Die Ekliptik
Es liegt ja mal auf der Hand, dass für uns Erdbewohner die Erde im Zentrum kosmischer Wirkung und Betrachtung steht. Daher
verwandelt sich die Umlaufbahn der Erde aus geozentrischer Sicht (Erde im Zentrum) zum Jahreslauf der Sonne um die Erde, auch Ekliptik genannt. -
Die Ekliptik wiederum bildet die Achse des astrologischen und astronomi- schen Tierkrei- ses (=Zodiak), einem etwa beidseitig 8 Grad breiten
Band, durch welches Mond und Planeten wandern. Die Ekliptik wird durch die Schiefe der Erdachse in die vier Jahreszei- ten aufgeteilt und beginnt mit dem Frühlingspunkt (Frühlings- Tag- u. Nachtgleiche), dem Zeitpunkt, wo sich die Sonnenlaufbahn mit dem Himmels-Aequator schneidet.
Hier beginnt, astronomisch definiert, jedes Jahr neu der astrologische Zodiak mit dem „Tier“- kreiszeichen Widder, der astronomisch bestimmten Frühlingsbeginn der Natur. (siehe Grafik oben)
Unabhängig davon ist die Tatsache, dass sich der Frühlingspunkt gegenüber dem Fixsternhimmel ständig “verschiebt”. Somit ist es völlig egal, ob sich dahinter der Sektor
der astronomischen Fixsterngruppe „Widder“, „Fische“ oder „Schlangenträger“ befindet! -
Der astrologische Zodiak mit Frühlingspunkt (d.h. die Ekliptik mit den Tag- und Nachtgleichen sowie den Winter- und Sommer-Sonnenwenden) bestimmt den Jahreszyklus der irdischen Natur.
Der astronomische Zodiak
der Sternbilder (eine Aufteilung, welche übrigens erst
1925 definitiv festgelegt wurde) ist eine willkürlich festgelegte Himmelsteilung von Fixsterngruppierungen in ungleiche Sektoren und hat tatsächlich nichts mit
dem Jahreszyklus der irdischen Natur zu tun. zurück
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Der Mond wird durch seine Erdnähe zum kosmisch entscheidenden Faktor des irdischen “Mikrokosmos”. So spielt der Erdtrabant durch seine
(Elementar-)Impulse für die ganze irdische Existenz tatsächlich eine wichtige Rolle:
Die Entdeckung
Im Versuchsanbau zeigte sich, dass sich durch elementare Mondimpulse
vier klare Glieder in der Entwicklung der Pflanzen ergeben: WURZEL - BLATT - FRUCHT - BLÜTE. Diese sensationelle Entdeckung machte Maria Thun,
Deutsche Pionierin des Biologisch-Dynamischen Landbaus, durch sog. „Konstellationsforschungen“ in über 40 Jahren Versuchsanbau.Sie stellte fest, dass der Mond, -entsprechend seines Laufs durch den „Tier“kreis-, vier
unterschiedliche kosmische Impulse auslöst. Die Mondwirkungen traten in den Untersuchung am deutlichsten hervor, doch auch Wirkungen durch bestimmte Planetenkonstellationen konnte sie feststellen. Ebenso beobachtete
sie kosmische Einflüsse auf Wetter und Klima.
Dank der revolutionären Entdeckung der Elementarwirkungen könnten Anbauer die Erträge erwünschter Pflanzenteile, - bei Bearbeitung an bestimmten Tagen,-
qualitativ und quantitativ steigern. -- Wenn sie einen zuverlässigen Kalender hätten, denn Maria Thun, Herausgeberin des Kalenders „Aussaattage", ist Anhängerin des Anthroposophen Rudolf Steiner, aber leider keine Astrologin!
Der Irrtum... Durch ein fatales Unverständnis der Anleitungen von Rudolf Steiner zur Landwirtschaft: “Landwirtschaftlicher
Kurs” schrieb Maria Thun die kosmischen Wirkungen den astronomischen Sternbildern zu!
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Astronomische Sternbilder haben definitiv keine elementaren Wirkungen!!!
Um die wertvollen Erkenntnisse Frau Thun's für Gartenbau, Obstbau und Landwirtschaft erforschen zu können, entschlüsselte Aquarius 1986 die Beobachtungen
von Maria Thun erst mal auf den astrologischen Tierkreis:
Der Schlüssel
Sonnen-Jahreslauf:
Man beachte, wieviele Tage die willkürlich festgelegten astronomischen Sektoren von den Jahreszyklen der Natur, den astrologischen Sektoren abweichen:
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Weltweit vertrauen tausende von „Demeter“-Bauern und Gärtnern sowie Forscher des biologisch-dynamischen Landbaus auf die Angaben
von Frau Thun, doch dieses Vertrauen steht leider auf schwachen Füssen: Die UserInnen von Thun's Kalender “Aussaattage” werden mit diesbezüglichen Datenangaben bestenfalls im Mittelbereich, wo sich die Zeichen- und Bildersektoren
decken, die erhofften Förderungsresultate erzielen. Beispiel Bei langsameren Gestirnen als dem Mond wirkt sich der Irrtum noch fataler aus, - Bei- spiel Planet Uranus (Laufzeit: ca. 7 Jahre pro Zeichen): Wo ein
„Sternbildgläubiger" schon bei Eintritt von Uranus ins Sternbild "Löwe" Wärme-Impulse erhofft, werden diese erst zwei, drei Jahre später stattfinden, wenn Uranus tatsächlich ins ERD(=WÄRME)- zeichen
Jungfrau tritt!
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Ein Sternbilder-Irrtum und seine Folgen: (Mond-)Kalender mit Sternbilder-Orientierung (schätzungsweise 2% des Marktangebots) wie „Aussaattage“ enthalten viele Ungenauigkeiten, - schon beim
Mondlauf ergeben sich Abweichungen bis zu 24 Stunden!!!
Zusätzlich irren sie sich durch die Annahme falscher Elementarkräfte:
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Nach den Jahreszyklen der Natur, - vor den astrologischen Himmels-Sektoren, - zeigen sich die tatsächlichen Elemente:
FEUER-Sektoren=BLATT-Förderung, klimatische Wirkung: Feucht
ERDE-Sektoren=FRUCHT--Förderung, klimatische Wirkung: Warm
LUFT-Sektoren=WURZEL-Förderung, klimatische Wirkung: Kalt
WASSER-Sektoren=BLÜTEN-Förderung, klimatischeWirkung: Wind
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FEUER- Element = FEUCHT? Auf den ersten Blick unlogisch erscheinend, entspricht dies in Wirklichkeit den Gesetzen elementarer Dynamik, welche den „Alten“ wie Sokrates, Ptolemäus, Hippokrates, Paracelsus, Johannes Kepler etc. gut bekannt waren. So hatte schon Paracelsus in Mitteleuropa* beobachtet, dass FEUER-Impulse zu feuchtem Wetter führen... * Die
realen Auswirkungen der Elementarimpulse sind offenbar abhängig von der topo- grafischen Lage.
Schade schade... Doch gibt es viel Schlimmeres auf dem “Mondmärchen”markt:
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Mondkalender und – Bücher mit Tierkreiszeichen-Orientierung geben komplett falsche
Gartentipps, weil sie Sternbilder den Tierkreiszeichen gleichsetzen.-
Alle Aquarius bekannten AutorInnen vermeintlich astrologischer “Mondkalender” haben die Erkenntnisse der elementaren Vier-Gliedrigkeit: Wurzel, Blatt, Blüte, Frucht übernommen, “vergassen” jedoch die Entdeckerin Maria Thun zu erwähnen!
Dabei begingen diese Autoren/Innen von Mondbüchern und -Kalendern allesamt (mit bisher einer mir bekannten Ausnahme) einen kapitalen Abschreibefehler:
Sie dichteten kurzerhand Thun’s (vor astronomischen Sternbildern gemachten) Beobachtungen den namensidentischen Tierkreiszeichen an. - Dabei sind die gleichnamigen “Fixsternbilder”-Sektoren um ein Zeichen versetzt!
(s. oben “Der Schlüssel”) - Mit den erwähnten krassen Folgen:
Der „richtige Zeitpunkt“ wird zum völlig falschen Moment!!! Als erfolgreichste (Falsch-) Abschreiberin entpuppte sich die selbsternannte Mondkalender-Expertin Johanna Paungger, seit Jahren als "Mond-Expertin
Nr.1" und “Megastar” durch die Boulevard-Presse und TV in den Yellow-Press-Himmel gelobt.
Frau Paungger erzählt, Sie hätte die Mondweisheiten angeblich ihrem Tiroler Grossvater zu verdanken, tönt gut,
ist aber ein sehr komischer Einfall!... Herr Paungger selig kann vor den Tierkreiszeichen unmöglich die gleichen Mondwirkungen beobachtet haben, welche Frau Thun durch Forschungsanbau vor den namensidentischen astronomischen Sternbildern feststellte!
(s. auch Beispiel Spalte rechts)
Rät Ihr (“Experten”-)Mondkalender: „Mond in Feuerzeichen = Fruchttag“?
Diese Anbautipps sind unzutreffend, wenn nicht schädlich für Ihre Kulturpflanzen, - vergessen Sie ihren bisherigen Mondkalender!
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Hier können Sie sich im einzelnen über die garantiert echten astrologischen Jahreskalender informieren.
Die zuverlässigen Ratgeber für kosmobiologischen Gartenbau und Landwirtschaft gibt’s seit 1997 exklusiv bei Aquarius!
Als einziger echter astrologischer Kalender bleibt Nature-Dates bis heute das Standardwerk für seriöse kosmo-biologische
Forschungen, - insbesondere für den biologisch-dynamischen Anbau.
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Die ersten echten astrologischen Kalender seit Johannes Kepler (1571-1630)

beruhen auf astronomischen Grundlagen und berücksichtigen sämtliche, nach astrologischer Praxis wichtigen astronomischen Faktoren
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Rudolf Steiner Steiners Definition des Tierkreises als Wirkungshintergrund der Mondwirkungen war ganz klar der astrologische Tierkreis / Zodiak! *
* Siehe R. Steiner 1923: „Landwirtschaftlicher Kurs",
Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen in der Landwirtschaft“, S. 163 ff
Einem glücklichen Umstand ist es überhaupt zu verdanken, dass der Versuchsanbau von Maria Thun Ergebnisse
gebracht hatte: Die Sektoren der zwei Modelle decken sich, - mehr oder weniger! zurück
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“Thun-Kalender”: Der Grössenunterschied zwischen fiktiven astronomi- schen und astrologischen Sektoren ist bei (Mond-) Kalendern nach Sternbildern eine entscheidende Quelle für viele Fehlangaben und Ungenauigkeiten!
Beispiel: 11. 8., Eintritt der Sonne in Sektor Sternbild “Löwe” (nach Thun: “Feuer”-Bilder = Fruchtförderung s. Grafik links: “Der Schlüssel”
Tatsächlicher Eintritt ins Tierkreiszeichen Jungfrau: 23. 8. (Sektor: ERD-Zeichen), d.h. Differenz 12 Tage!!!
In der Tat waren Frau Thun selbst gewisse Unstimmigkeiten aufgefallen,
welche aus der irrtümlichen astronomischen Sternbild-Betrachtung resultieren. So wurde im Versuchsanbau der Mondlauf durch die Sternbild- „Region“ "Löwe" (nach Thun’s Glauben
“Feuer”-Sternbild) „eigenartigerweise" als für Frucht-Pflanzen “nicht besonders geeignet” registriert. - - Kein Wunder: Der Sektor des Sternbilds „Löwe" beginnt im Zeichen-Sektor
Löwe (siehe links) (= FEUER-Element, d.h. Blatt-Förderung):
Folge: Mehr als 1/3 (beim Mondlauf
ca. 24 Std.!) der Periode, welche "Sternbild-Kalender” als für Frucht-Pflanzen geeignet empfehlen, ist tatsächlich für die Blatt-Entwicklung günstig und sehr unvorteilhaft für die Fruchtpflege! zurück
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Elementar eindeutig Das Ergebnis der astrologischen Entschlüsselung lässt keine anderen Schlussfolgerungen bezüglich tatsächlichem elementarem Hintergrund zu, aber wirft gleichzeitig die scheinbar „logische“ Ordnung von (Nicht-) Astrologen („Feuer“- Element = Wärme, „Wasser“-Element = Nass etc.) über den Haufen.
So ist die beobachtete “wässerige Wirkung” mit dem Mond vor “Wasser”- Sternbildern z.B. nicht dem Sternbild “Krebs”, sondern dem FEUER- Tierkreiszeichen Löwe zuzuschreiben
(s. “Der Schlüssel” ).
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Mondkalender Paungger & Co.-: Hier ein Beispiel für die krasse Verwechslung von Sternbildern und Tierkreiszeichen:
Beobachtung nach Thun: „Feuer“- Sternbilder = Frucht- Wirkung. (s. Grafik “Der Schlüssel”)
Astronomische „Feuer”- Sternbilder
befinden sich jedoch in ERD-Zeichen- Sektoren, s. Grafik: Das Feuerbild “Löwe” befindet sich im Sektor des ERD-Zeichens Jungfrau.
Richtige Angabe wäre also in
Mondkalendern nach Tierkreiszeichen: ERD-Zeichen =Frucht-Wirkung (s. “Der Schlüssel”)!
“(Paungger-)Mondkalender”
Komplett
falsche Angabe: Feuerzeichen: =Frucht-Wirkung!...
Dabei stimuliert der Mondlauf in Feuerzeichen das Blatt-Wachstum!!! (s. “Der Schlüssel”)
...Mit unangenehmen Folgen für den Fruchtanbau: Tendenz zu triebigem Wachs- tum, Parasitenbefall, Früchte neigen zu Fäulnis und schlechter Lagerhaltung!
Verständlich, dass Anbauer, welche vertrauensvoll den Ratschlägen dieser Werke gefolgt waren, nie mehr was von
“Mondkalendern” hören wollen: Noch nie hatten sie in den Kulturen so viel Ungeziefer und Pilzbefall! zurück
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